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Invasion in Bremen (14.02.2009) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Tripke   
Samstag, den 14. Februar 2009 um 13:08 Uhr

Bremen auswärts. Wieder ging es mit dem Bus auf Tour. Dieses mal mit dabei unsere lieben Kesselträger, die ja eigentlich „Gessentalfohlen Ronneburg“ heißen. Sorry Jungs, aber Kesselträger passt einfach besser zu Euch. ☺ Mitten in der Nacht ging es also los, mit `nem Busunternehmen, das bis dahin keiner kannte und keiner je wieder vergessen sollte. Hierzu später mehr. Ein lustiger Haufen Borussen hatte sich zusammengefunden, darunter erstaunlich wenig Missionäre, viele bekannte Gesichter und ein Bremen- Fan. (ja, so was gibt’s). Da die Tour im Süden (Zeitz) begann, hatte man an der Station Aken (Fährhaus) schon einige Kaltgetränke konsumiert. Die Stimmung war bestens und der Busfahrer inzwischen soweit, dass unserem Banska nur das bekannte „Fahrer, noch ä Kleenen“ zur Lautstärkereglung genügte.

Apropos Busfahrer: Ein wahrer Tausendsassa, Gründer des ersten Bayern- Fanclubs im Osten, Geschäftsführer seines eigenen Busunternehmens, Reiseunternehmer (legendär seine Fahrt zum Europacupspiel nach Rom 82 zur Borussia (!) ;-) Das einzige, was er nicht ganz so gut beherrschte, war das Busfahren. Busfahrer: „Wo soll ich hier lang fahren?“ Kesselträger: „Fahr doch erst mal nach den Schildern“ (blaues Schild- weißer Pfeil- vorgegebene Fahrtrichtung ☺) Noch Fragen? Irgendwie sind wir dann doch in Bremen angekommen und wurden auch gleich vom Freund und Helfer in Grün empfangen. „Wo geht’s denn hier zum Taubenschlag?“ Darauf die freundliche Antwort des Försters: „Hier geht’s nirgendwohin, wir bringen Euch jetzt in den Gästeblock!“ Wie bitte? Da war es 13.00. Kurze Diskussion und ab ging’s.... in den Taubenschlag. Weiter Bier trinken, Bier trinken, Bier trinken. Eigentlich unfassbar, was man an einem einzigen Tag so in sich reinschütten kann ;-)

Zum Spiel: Werder gegen Baily trifft’s am besten. 1:1, und das hochverdient . *grins *. Steve hatte kurz vor Schluss sogar noch das 1:2 auf dem Fuß. Wenn, ja wenn...., dann wäre der Bremenfan sicherlich zurück gelaufen, was ich sowieso besser gefunden hätte. Komischer Kauz, halt kein Borusse, das merkt man einfach, der wusste nicht mal warum „Werder“ auch so heißt, die Flachzange! ;-) Das wir pünktlich die Rückreise antreten konnten, lag wahrscheinlich an den handwerklichen Fähigkeiten unserer Busfahrer, die sofort und unverzüglich nach der Ankunft in Bremen mit ausgiebigen Reparaturarbeiten am Motor begannen. Oder war es die Lenkung? Nüchtern hätte ich mir ernsthaft Gedanken um unsere Sicherheit gemacht aber sooooo...war alles prima. ☺ Genial auch, dass wir keine Probleme mit einer vollen Bus- Toilette hatten. Wieso? Es gab einfach keinen Tank, den man hätte füllen können. Wer die Reichsbahnzüge von früher kennt, weiß was ich meine („WC bitte nicht benutzen während der Zug (Bus) hält“) Ein grandioses Gefühl, wenn beim Pissen der Asphalt unter einem durchrauscht ☺ Ach so, auf der Rückfahrt haben wir dann weiter Bier getrunken und Björn hatte auch wieder seine obligatorische Flasche „Appel“ mit, die wir auch ohne großes Trara zu uns nahmen. Die Fahrt verging dann (für eine Rückfahrt) recht schnell und so ziemlich alle waren zufrieden, bis auf den Werderaner vielleicht. *hehe * Ein Punkt in Bremen, damit hätte nun wirklich keiner gerechnet. Um die Tradition von Herrn Torke fortzusetzen noch die

Tops und Flops der Tour:

Tops: - Kesselträger (mit Jagertee und saucoolen Sprüchen), auch wenn Otto keine Ahnung von Fußball hat ;-) - Bayrischer Busfahrer, Multitalent und Entertainer - Logan Baily - Open Air- Bus WC

Flops: - Beamter in grün, der uns nicht den Weg zum Taubenschlag zeigte. (Wir haben ihn trotzdem gefunden, bäh :-D) - der Werderfan, schlechter „Verlierer“ und Großmaul in einem. ;-)

MC (weBau)

 
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