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Kutterrennen 2018 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: B-M   
Sonntag, den 24. Juni 2018 um 20:32 Uhr

12. Kutterrennen beim Ruderclub Aken an der Elbe um den Woodward-Pokal

Der Ruder-Club Aken hatte zum zwölften Kutterrennen eingeladen und 14 Männer- und 2 Frauenmannschaften fanden am 23. Juni 2018 gegen 11 Uhr den Weg zum Bootshaus in Aken an der Elbe.

Auch in diesem Jahr schafften die Missionare wieder ein Boot an den Start zu bekommen, aber auch nur mit Hilfe der Starken Sachsen, eines Ronneburger Gessentalfohlens und einen befreundeten Sportler. In diesem Jahr gab es wieder Zelte auf einer Wiese unseres Präsidenten und die Borussen aus Borna, Ronneburg und Leipzig kamen schon einen Tag vorher. Recht-zeitig traf man sich am Samstag in einem Zelt am Bootshaus, wo es die diesjährigen Kuttershirts gab. Das Dessauer Kutterboot mit Bernburger Kapitän Franz wurde so einheitlich geentert mit den Missionaren Lars, Markus, Schädel, Marc und Schöni, den Starken Sachsen Uwe, Ralle und Torsten, Otto von den Gessentalfohlen und Steven. Bei wechselhaften Wetter ging das Boot der Missionare als erstes Boot auf das unruhige Wasser der Elbe. Im ersten Rennen ging es gegen ein Mixboot des Sponsors. Auch sie hatten Probleme, genügend Sportler zu finden und so setzte sich ihr Boot aus Sportlern der letztjährigen Boote der Woodward Flussraketen und Düsenjäger zusammen. Am Anfang der Woche hatten sie in Bernburg auf der Saale bereits ein Training absolviert, ob es bei dem heutigen Gegenwind half? Das Boot der Missionare kämpfte gegen den Wind und den Wellengang. Sie konnten nicht mithalten, hatten aber mit 3:23 Minuten eine gute Zeit erkuttert. Da am Abend bei der Fußballweltmeisterschaft in Russland das Spiel der deutschen Mannschaft angesetzt war, verabschiedeten sich die Thüringer Gessentalfohlen in Richtung Ronneburg und einige Missionare machten Pause zu Hause. Als Überraschungsgäste trafen Vegas und Mutsch ein und als für das zweite Rennen noch Sportler fehlten, machten sie spontan mit. Für sie war es das erste Kutterrennen. Im zweiten Lauf traf das Boot der Missionare auf die Narren des Akener Karnevalsvereins, die auch schon seit Jahren dabei sind. Die Missionare bekamen wieder das Dessauer Kutterboot mit dem Bernburger Kapitän Franz. An den Riemen saßen nun die Missionare Vegas, Sylvie, Lars, Markus, Schöni, Marc und Heiko und die Starken Sachsen Uwe, Ralle und Torsten. Der zweite Lauf lief nicht so flüssig und öfters mussten sie neu beginnen. Während die meisten Mannschaften sich verbesserten, blieben sie noch unter 4 Minuten und erreichten in der Summe eine Zeit von 7:19 Minuten, was am Ende nicht der letzte Platz war. Die Zeiten aus dem letzten Jahr wurden von keiner Mannschaft erreicht. Bei diesen Wetterbedingungen waren alle Mannschaften etwa eine Minute länger unterwegs, wobei das Missionsboot zwei Minuten mehr benötigte. Dank der Sonderwertung der „Profis“, die wieder die Kutterer aus Müllrose für sich entschieden, gab es für die Missionare noch den letzten einstelligen Platz und unser Gegner aus dem ersten Lauf wurde Erster. Nach der Siegerehrung verabschiedeten sich die Freunde aus dem sächsischen Borna und peu a peu verließen fast alle das Gelände vom Ruderclub. Ein paar Hartgesottene blieben noch bis zum Spiel der deutschen Mannschaft, welches auch dort auf einer Leinwand gezeigt wurde. Leider passte die Tonspur nicht, aber das interessierte nach dem Sieg in der Nachspielzeit gegen Schweden keinen mehr. Es wurde noch die Tanzfläche geentert, aber auch der letzte verbliebene Missionar blieb nicht bis zum Ende. Es war trotz des wechselhaften Wetters wieder eine großartige Veranstaltung, hier einige Bilder

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 24. Juni 2018 um 20:35 Uhr
 
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